OMBOW - Die Meditationsbank fürs ganze Leben! Meditationsbank, Meditationshocker, Meditationsbänkchen,

Meditationsbank
Meditationsbank Eigenschaften

Meditationsbank

OMBOW

Eine Meditationsbank bzw. ein Meditationsbänkchen oder ein Meditationshocker

 unterstützt den Meditierenden darin, während der Meditation eine aufrechte und entspannte Sitzhaltung einzunehmen.Ein Meditationsbänkchen bzw. eine Meditationsbank unterstützt den Meditierenden darin, während der Meditation eine aufrechte und entspannte Sitzhaltung einzunehmen. Meditationshocker sind meist aus Holz gefertigt. Die Höhe liegt je nach Bedürfnis der Person zwischen 18 cm und 26 cm und die Sitzfläche ist so bemessen, dass der Meditierende bequem Platz findet. Entscheidend für einen Meditationsstuhl ist die nach vorne um 2–3 cm abfallende Sitzfläche. So wird das Becken leicht nach vorne gekippt, was eine lotrechte Ausrichtung der Wirbelsäule unterstützt. Brustraum und Bauchraum bleiben entspannt und der Atem kann frei fließen. Bei der Anwendung kann die Person auf einer weichen Unterlage knien und die Bank dann zwischen Gesäß und Unterschenkel stellen. Traditionell gibt es jetzt zwei Bauarten für Meditationsbänke. Sind die Beine der Bank am äußeren Rand der Sitzfläche befestigt, so liegen die Unterschenkel der Person zwischen den Beinen der Bank. Ist die Meditationsbank hingegen so gebaut, dass ihre Beine mittig im Abstand von ungefähr 15cm angebracht sind, so führt der Meditierende seine Unterschenkel außen vorbei. Der OMBOW ist in seiner Bauweise sehr innovative, da er dem Meditierenden die größtmögliche Beinfreiheit lässt. Seine Wölbung lässt so Bewegungsfreiraum um sich auszubalancieren und zentriert zugleich.

Der Ombow ist also eine Meditationshocker

 der eine gute Möglichkeit bietet um sich in entspannter Sitzhaltung ganz auf die Meditation konzentrieren zu können. "Ent-spannt" meint, dass die aufrechte Wirbelsäule den Körper trägt und die Muskeln lediglich diese aufrechte Position ausbalancieren. Eine zusätzliche Anspannung lässt man hingegen los. Anzeichen für unnötige Anspannung ist, wenn man nach der Meditation Muskelschmerzen in bestimmten Körperregionen spürt (zum Beispiel in den Schultern). Nicht jede Muskeltonus ist wahrnehmbar und willkürlich beeinflussbar. EinTherapeut kann einem dabei helfen, unnötige Muskelspannungen aufzuspüren und die richtige Position zu finden.

Meditation

Die vielfältigen Meditationstechniken unterscheiden sich nach ihrer traditionellen religiösen Herkunft, nach unterschiedlichen Richtungen oder Schulen innerhalb der Religionen und oft auch noch nach einzelnen Lehrern innerhalb solcher Schulen. In vielen Schulen werden abhängig vom Fortschritt der Meditierenden unterschiedliche Techniken gelehrt. Neben den traditionellen Meditationstechniken werden vor allem seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts im Westen viele von fernöstlichen Lehren inspirierte und an westliche Bedürfnisse angepasste Meditationsformen angeboten. Meditationstechniken werden als Hilfsmittel verstanden, einen vom Alltagsbewusstsein unterschiedenen Bewusstseinszustand zu üben, in dem das gegenwärtige Erleben im Vordergrund steht, frei von gewohntem Denken, vor allem von Bewertungen und von der subjektiven Bedeutung der Vergangenheit (Erinnerungen) und der Zukunft (Pläne, Ängste usw.). Viele Meditationstechniken sollen helfen, einen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem äußerst klares hellwaches Gewahrsein und tiefste Entspannung gleichzeitig möglich sind. Man kann die Meditationstechniken grob in zwei Gruppen einteilen: " In die passive (kontemplative) Meditation, die im stillen Sitzen praktiziert wird und " Die aktive Meditation, bei der körperliche Bewegung, achtsames Handeln oder lautes Rezitieren zur Meditationspraxis gehören. Die Einteilung bezieht sich nur auf die äußere Form. Beide Meditationsformen können geistig sowohl aktive Aufmerksamkeitslenkung als auch passives Loslassen und Geschehenlassen beinhalten.